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	<title>Botsuana</title>
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	<description>Eine Perle Afrikas</description>
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		<title>Trekking in Botsuana</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 12:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Botsuana, ein südafrikanischer Staat, bietet eine große Fläche an ungerührter und unverschmutzter Natur. Die Einheimischen, die für viele andere afrikanische Länder ein Beispiel im Punkt der Demokratie darstellen, haben weltweit betrachtet die zweithöchste Infizierungsrate der Krankheit HIV. Dies muss und sollte allerdings nicht von einer Trekkingtour abhalten. Ob das Land zu Fuß oder mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Botsuana, ein südafrikanischer Staat, bietet eine große Fläche an ungerührter und unverschmutzter Natur. Die Einheimischen, die für viele andere afrikanische Länder ein Beispiel im Punkt der Demokratie darstellen, haben weltweit betrachtet die zweithöchste Infizierungsrate der Krankheit HIV. Dies muss und sollte allerdings nicht von einer Trekkingtour abhalten. Ob das Land zu Fuß oder mit einem Fahrrad erkundet wird, kann jeder für sich selber entscheiden. Bei einer Trekkingtour sollte ausreichend Trinkwasser mitgenommen werden. Die Halbwüste des Landes, die sowohl aus einer Gras-, wie auch aus einer Dornsavanne besteht, zeigt eine andere, trockene Natur. Auch Salzseen und so genannte Salzpfannen bietet die Natur an. In der Regenzeit, die meist von Dezember bis März reicht, entwickeln sich diese Gebiete zu seichten und großen Seen.</p>
<p>Da die meiste Fläche des Landes als Hochland bezeichnet werden kann und nur in vereinzelten Teile Hügel und kleinere Berge zu finden sind, kann beim Trekking in Botsuana auf eine schnellere Fortbewegung als zu Fuß gesetzt werden. Da die Temperatur zwischen Tag und Nacht Schwankungen um die zwanzig Grad Celsius hat, sollte auch die Kleidung angemessen sein. In den Nächten ist Frost keine Seltenheit. Sogar in den Sommermonaten werden die Nächte kalt. Um seine Wasservorräte aufzufüllen, kann einer der Flüsse angefahren werden. Der Okavango befindet sich im Nordwesten, der Limpopo im Südosten und der Chobe River in Norden. Da sich darin auch Bakterien befinden, sollte das Wasser abgekocht werden, wenn die nötige Ausrüstung vorhanden ist. Auf den Wegen können die unterschiedlichsten Tierarten entdeckt werden. Das Halten eines ausreichenden Abstandes ist dabei sehr wichtig.</p>
<p>Ebenfalls dünn besiedelt ist das Sultanat Oman. Auch die Natur, die dabei entdeckt werden kann, ist ebenfalls einen Besuch wert. Wie die Trekkingtouren in Botsuana können auch im <a href="http://www.rcf-reisen.de/Abenteuer/">Oman Trekking</a> ähnliche Wanderung und Touren unternommen werden. Dort wird allerdings nicht nur Hochland geboten, sondern auch Berge und Felsen, die sich zum Klettern eignen.</p>
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		<title>Okavango</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 05:57:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der viert längste Fluss im südlichen Afrika ist der Okavango. Dieser endet im sogenannten Okavango Delta, einem Feuchtgebiet mitten in der Wüste Kalahari. Das Delta, welches das größte Binnendelta der Welt ist, liegt in Botsuana. Eine Reise am und auf dem Okavango ist ein besonderes Erlebnis, welches man mit Sicherheit nicht wieder vergessen wird. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der viert längste Fluss im südlichen Afrika ist der Okavango. Dieser endet im sogenannten Okavango Delta, einem Feuchtgebiet mitten in der Wüste Kalahari. Das Delta, welches das größte Binnendelta der Welt ist, liegt in Botsuana. Eine Reise am und auf dem Okavango ist ein besonderes Erlebnis, welches man mit Sicherheit nicht wieder vergessen wird. Im Folgenden sollen daher der Fluss und auch sein Delta näher vorgestellt werden.</p>
<p>Wie bereits erwähnt, ist der Okavango der viert längste Fluss im südlichen Afrika. Die Länge variiert und wird meist mit 1600 bis 1800 Kilometern angegeben. Die unterschiedlichen Angaben resultieren zum einen aus dem verschiedenen Wasserstand während der Regen- und Trockenzeiten, zum anderen aber aus dem Delta, welches keinen Abfluss hat. Hier ist es unklar, an welcher Stelle der Fluss genau endet. Der Okavango entspringt auf dem Hochland von Bié in Angola, wo er zunächst Cubango beziehungsweise Kubango genannt wird. Danach schlägt er die Richtung nach Namibia ein und bildet dort eine natürliche Grenze zwischen diesen Land und Angola. Hier wird der Fluss ab dem Mittellauf Okavango genannt. Die sogenannten Poa-Fälle kurz hinter Angara bilden sich aus seinen Stromschnellen. Von dort aus fließt er nach Botsuana und mündet im Okavango Delta.</p>
<p>Der Okavango hat zahlreiche Nebenflüsse, wobei der größte und gleichzeitig bedeutendste der Cuito ist. Im Mittellauf des Okavangos leben sowohl Krokodile als auch Flusspferde. Mit ein wenig Glück kann man diesen Bewohnern also während einer Flussreise begegnen. Die größte Artenvielfalt gibt es jedoch im Binnendelta. Hier leben zahlreiche Herdentiere, wie beispielsweise Gnus, Giraffen und Elefanten. Leoparden, Hyänen und Tiger gehen in diesem Gebiet auf die Jagd und auch die Flusspferde und Krokodile haben sich inmitten der Kalahari angesiedelt. Aus diesem Grund werden im Okavango Delta vermehrt Safaris angeboten, die bei Touristen sehr beliebt sind.</p>
<p>Während  der Regenzeit ist der Okavango ein reißender, großer Strom, wohingegen er in der Trockenzeit zu einem Rinnsal im Unter- und Mittellauf zusammenschrumpfen kann. Zum Teil trocknet der Fluss stellenweise auch komplett aus. Die Wassermassen der Regenzeit erreichen das Okavango Delta mit mehrwöchiger Verzögerung. Dadurch gibt es im Delta sehr viel Wasser, welches die Qualität von Trinkwasser hat, während in den anderen Teilen der Kalahari Trockenzeit herrscht. Aus diesem Grund zieht es in der Trockenzeit sämtliche Tiere, die in der Wüste leben, in das Okavango Delta. Daher ist in diesen Monaten die beste Zeit für eine Safari Tour durch das Flussdelta.</p>
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		<title>Gaborone</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 05:56:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Botsuana, das afrikanische Land, ist im Vergleich zu europäischen Staaten relativ dünn besiedelt. Dennoch haben sich auch hier größere Ballungsorte ergeben. Die größte Stadt hierunter ist Gaborone. Man sollte Gaborone daher unbedingt einen Besuch abstatten, wenn man sich auf einer Reise durch Botsuana befindet. Gaborone ist nämlich nicht nur die größte Stadt des Staates, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Botsuana, das afrikanische Land, ist im Vergleich zu europäischen Staaten relativ dünn besiedelt. Dennoch haben sich auch hier größere Ballungsorte ergeben. Die größte Stadt hierunter ist Gaborone.</p>
<p>Man sollte Gaborone daher unbedingt einen Besuch abstatten, wenn man sich auf einer Reise durch Botsuana befindet. Gaborone ist nämlich nicht nur die größte Stadt des Staates, sondern auch dessen Hauptstadt. Sie liegt im Südosten des Landes direkt am  Notwane, einem Fluss, und ist daher auch die Hauptstadt des Bezirks dort. Die Umgebung rund um Gaborone ist flach, lediglich im Südwesten erheben sich die Kgale Hills.</p>
<p>Gaborone ist im Jahr 1890 gegründet worden von einem Häuptling, dessen Name als zur Namensgebung gedient hat. Seit Mitte der 1960er ist die Stadt Regierungssitz des Landes, ein Jahr später dann seine Hauptstadt und ist seitdem stark angewachsen. Während zuvor gerade einmal knapp eintausend Einwohner gezählt werden konnten leben hier heute knapp 250 000 Menschen. Gaborone ist in insgesamt vier Stadtteile aufgeteilt. Neben dem Zentrum gehören auch der im Norden gelegene Bezirk Broadhurst North, die sogenannte Village in südöstlicher Richtung sowie die Stadtbezirke Broadhurst South im Süden und Gaborone West hierzu.</p>
<p>Im Zentrum von Gaborone liegt das Regierungsviertel, welches einen Besuch wert ist. Insgesamt ist die Stadt im Halbkreis angeordnet. Vom Zentrum aus führen Straßen strahlenförmig in östliche Richtung. Eine bekannte Sehenswürdigkeit ist neben dem Regierungsviertel unter anderem das nationale Museum mit einer Kunstgalerie, in der man Kunstwerke von zeitgenössischen Künstlern ebenso bewundern kann wie auch diverse archäologische und völkerkundliche Ausstellungstücke von .Botsuana. Außerdem sind hier die Universität des Landes, welche auch die einzige in Botsuana ist, angesiedelt. Für alle die gerne shoppen gehen, bietet sich in Gaborone die Mall an. Hierbei handelt es sich um eine Fußgängerzone, in welcher man kleine und größere Geschäfte ebenso wie kleine Bistros finden kann. Ebenso sehenswert ist der Stausee, der Gaborone Dam genannt wird.</p>
<p>Wer in die Hauptstadt von Botsuana reisen möchte, kann diese entweder mit dem Flugzeug oder auch mit einem Auto erreichen. Ein Flughafen befindet sich in unmittelbarer Nähe und Fernstraßen verlaufen von hier bis nach Lobatse sowie Francistown. Auch in andere Richtungen, wie beispielsweise zur Kalahari gibt es Straßenanbindungen von und nach Gaborone. Somit steht einem Besuch der Hauptstadt Botsuanas nichts mehr im Wege. Hier kann man die Kultur des Landes kennenlernen und einen Blick auf sein politisches Zentrum werfen.</p>
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		<title>Chobe-Nationalpark</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 05:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Botsuana ist als Urlaubsziel den Meisten wohl noch vollkommen unbekannt. Während südeuropäische Länder und zunehmend auch skandinavische sehr viel bereist werden, ist dies bei Botsuana noch nicht der Fall. Daher gehört dieses Land heute noch zu den absoluten Geheimtipps für Individual- und Erlebnisreisen. Die Hauptattraktion ist zweifelsohne die atemberaubende Natur mit ihrer einmaligen Tier- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Botsuana ist als Urlaubsziel den Meisten wohl noch vollkommen unbekannt. Während südeuropäische Länder und zunehmend auch skandinavische sehr viel bereist werden, ist dies bei Botsuana noch nicht der Fall. Daher gehört dieses Land heute noch zu den absoluten Geheimtipps für Individual- und Erlebnisreisen. Die Hauptattraktion ist zweifelsohne die atemberaubende Natur mit ihrer einmaligen Tier- und Pflanzenwelt. Botsuana schützt sein kostbarstes Gut und besitzt zahlreiche Nationalparks. Ein besonders sehenswerter darunter ist der Chobe-Nationalpark.</p>
<p>Hierbei handelt es sich um den ersten Nationalpark der Landes, welcher bereits im Jahre 1967 gegründet worden ist. Zu diesem Zeitpunkt haben noch Menschen das Gebiet in einer Siedlung bevölkert. In den folgenden Jahren ist diese aber stetig verkleinert worden bis acht Jahre später der Nationalpark menschenleer geworden ist abgesehen von den Reisenden, die hierher kommen, um die wunderschöne Landschaft zu sehen und die hier lebenden Tiere in freier Wildbahn zu beobachten. Durch Ausdehnung erreicht der Chobe-Nationalpark heute eine Fläche von rund 11 000 Quadratkilometern.</p>
<p>Der Name stammt von dem im Norden gelegenen Fluss Chobe, welcher die nördliche Grenze bildet. Für alle Freunde einer Safari eröffnet sich hier ein kleines Paradies. Vor allem große Elefantenherden können hier gut beobachtet werden. Auch die Raubkatzen Löwen gehen hier auf die Jagd. Zudem kann man weitere große Säugetiere vor die Fotolinse bekommen. So leben im Chobe-Nationalpark unter anderem verschiedene Arten von Antilopen, Gnus, Impalsas, Hyänen, Giraffen und Kudus. Dieses Gebiet gilt als das wildreichste Naturreservat Botsuanas. Da es stets Wasser führt, zieht es darüber hinaus auch zahlreiche Vogelarten an.</p>
<p>Wer eine Safari hierhin plant, sollte sich auf die Trockenzeit beschränken. Diese geht von April bis Oktober. In der Regenzeit sind weite Teile des Parks, vor allem in der Nähe des Chobe Flusses überschwemmt und somit schwer beziehungsweise gar nicht zugänglich. Zudem verteilen sich dann die Tiere auf der gesamten Fläche und sind schwerer ausfindig zu machen. In der Trockenzeit halten sie sich dagegen stets in der Nähe der Wasserreserven im Chobe-Nationalpark auf. Einen ortkundigen Führer sowie einen Geländewagen sollte man im Chobe-Nationalpark an seiner Seite haben. Hier gibt es nämlich auch sumpfige Gebiete und Regionen, die nur sehr schwer zugänglich sind. Im Park selbst kann man auf ausgewiesenen Plätzen campen. Wer es exklusiver mag, der kann auch in einer Lodge mit exklusiver Ausstattung am Rande des Parks nächtigen. Für jeden Anspruch ist demnach für die passende Unterkunft gesorgt.</p>
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		<title>Maun</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 05:51:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die kleine Stadt Maun im nördlichen Botsuana wird wohl zunächst einmal nur den Wenigsten ein Begriff sein. Dennoch lohnt es sich, hierhin einen Abstecher zu machen und wer zum Beispiel in das Moremi Wildreservat oder aber zum Okavango Delta gelangen möchte, den verschlägt es meist sowieso hierhin. Maun ist nämlich ein guter Ausgangspunkt für Safaris [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleine Stadt Maun im nördlichen Botsuana wird wohl zunächst einmal nur den Wenigsten ein Begriff sein. Dennoch lohnt es sich, hierhin einen Abstecher zu machen und wer zum Beispiel in das Moremi Wildreservat oder aber zum Okavango Delta gelangen möchte, den verschlägt es meist sowieso hierhin. Maun ist nämlich ein guter Ausgangspunkt für Safaris und weitere Ausflüge.</p>
<p>Im North-West Destrict von Botsuana ist Maun die Hauptstadt. Mit rund 50 000 Einwohnern, die sich als Streusiedlung verteilt haben, ist sie die fünft größte Stadt des afrikanischen Staates. Einen Stadtkern vermisst man hier allerdings. Einem Zentrum gleicht am ehesten die Region rund um den Flughafen, in welcher sich zahlreiche Veranstalter für Tagesausflüge und Safaris angesiedelt haben. Darüber hinaus gibt es hier ein paar Cafés sowie ein Hotel. Am Flughafen landen und starten meist kleine Passagiermaschinen, nicht jedoch große internationale Flugzeuge. Allerdings gibt es Linienflüge mit kleniere Maschinen von hier aus in unregelmäßigen Abständen nach Kapstadt und mehrmals täglich nach Johannesburg sowie Garborone. Eine asphaltierte Hauptstraße führt durch die gesamte Stadt. Maun gilt als Knotenpunkt in Botsuana und so kann man hier regelmäßig Geländewagen entlang fahren sehen. Ansonsten sind für die Stadt die typischen Baracken und Lehmhütten charakteristisch. Da die Stadt am südöstlichen Rand des Okavango Deltas liegt, ist die Umgebung noch wüstenartig. Die Kalahari bestimmt hier das Bild.</p>
<p>Durch seine gute Anbindung durch Linienflüge an die größeren Städte und die Nähe zum Okavango Delta verschlägt es zahlreiche Touristen jedes Jahr nach Maun. Diese kommen meist für eine oder mehrere Nächste in der einzigen Hotelanlage der Stadt, dem Cresta Riley´s Hotel unter. Hier können die Gäste bei einem Cocktail im Pool entspannen, bevor es auf Safaritour geht. Die Zimmer sind klimatisiert, so dass es sich auch bei heißen Temperaturen gut aushalten lässt. Im hoteleigenen Restaurant kann man hier am Abend Dinnern und einem kontinentalen Frühstück. Somit ist auch für das leibliche Wohl in Maun bestens gesorgt.</p>
<p>Durch die landestypische Bauweise der Baracken und Lehmhütten erlebt man in Maun das „echte“ Afrika hautnah. Gerade dieses Ursprüngliche fernab von Touristenhochburgen und riesigen Hotelanlagen macht den einzigartigen Charme der Stadt aus. Die Bewohner gelten als freundlich. Somit lohnt es sich in jedem Fall vor einem Safariantritt hier für eine gewisse Zeit zu verweilen.</p>
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		<title>Makgadikgadi</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 05:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Makgadikgadi Botswana]]></category>
		<category><![CDATA[Salzpfannen]]></category>

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		<description><![CDATA[Botsuana ist ein wunderschönes Land und ein Reiseziel, welches unvergessliche Erlebnisse verspricht. Hier, fernab vom Massentourismus, sind alle Naturliebhaber und Freunde von Individualreisen genau richtig. Die größte Attraktion von Botsuana ist zweifelsohne die Natur. Zu einem echten Highlight hierunter gehören die sogenannten Makgadikgadi. Bei den Makgadikgadi handelt es sich um Salzpfannen, welche im Nordosten des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Botsuana ist ein wunderschönes Land und ein Reiseziel, welches unvergessliche Erlebnisse verspricht. Hier, fernab vom Massentourismus, sind alle Naturliebhaber und Freunde von Individualreisen genau richtig. Die größte Attraktion von Botsuana ist zweifelsohne die Natur. Zu einem echten Highlight hierunter gehören die sogenannten Makgadikgadi.</p>
<p>Bei den Makgadikgadi handelt es sich um Salzpfannen, welche im Nordosten des Landes zu finden sind. Genauer liegen sie im Südosten des berühmten Okavango Deltas im Nordosten der Wüstenlandschaft Kalahari. Hierbei handelt es sich um eine der größten Salzpfannen weltweit. Entstanden sind die kleinen und großen Salzpfannen der Makgadikgadi aus ursprünglich einem großen See. Da es hier keinen natürlichen Abfluss gab und das Wasser nach und nach verdunstet ist, ist das Salz zurückgeblieben und hat sich in den heute sichtbaren Salzpfannen abgesetzt. An der tiefsten Stelle des damaligen Sees ist die Salzschicht heute bis zu mehreren Metern dick.</p>
<p>Die Pfannen selbst sind nicht bewachsen, da auf der Salzschicht nichts gedeiht. Rund um die Pfannen herum sprießt ein wenig Gras. Das Gebiet ist sehr dünn besiedelt. Vor allem in der Regenzeit aber zieht es zahlreiche Vogelarten in die Region, da sich zu diesem Zeitpunkt in den Vertiefungen der Pfannen wieder ein großer See bildet. Daher kann man hier dann auch unter anderem Pelikane, Reiher, Störche und Flamingos sehen. Aber auch größere Säugetiere lockt es dann hierher aus dem gleichen Grund. So wandern Gnuherden zu den Makgadikgadi ebenso wie verschiedene Rassen von Wild. Diese locken ihre feinde wiederum an. Daher ist das Gebiet in der Regenzeit für all Beobachter von Tieren. Hier kann man Löwen, Schakalen und Geparden bei der Jagd in freier Wildbahn zusehen. Während der Trockenzeit leben hier allerdings nur wenige Tierrassen. Zu den ständigen Bewohnern zählen in erster Linie Vogelarten wie zum Beispiel der Strauß, aber auch einige Echsenarten fühlen sich in der Trockenzeit in der Region rund um die Salzpfannen wohl.</p>
<p>Die größten Salzpfannen der Makgadikgadi sind die sogenannte Sowa-Pfanne und die Ntwetwe-Pfanne. In erstgenannter wird von den Einheimischen  Salz und Natriumcarbonat abgebaut. Außerdem sorgen für eine vergleichsweise gute wirtschaftliche Lage in dieser Gegend die Touristen, die sich die Kalahari, das Okavango Delta und natürlich auch die einmaligen Salzpfannen von Makgadikgadi ansehen. Ein Touristenmagnet bezogen auf die Salzpfannen ist das Kubu Island. Hierbei handelt es sich um eine Insel, welche in der Sowa-Pfanne gelegen ist. hierauf kann man noch die Überbleibsel einer ehemaligen Siedlung erkennen. Ein Ausflug zu den Makgadikgadi-Salzpfannen lohnt sich also allemal und sollte bei keinem Aufenthalt in Botsuana fehlen.</p>
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		<title>Das Okavango Delta</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 05:48:18 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Okavange Delta]]></category>
		<category><![CDATA[Okavango]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein wahrer Traum für alle Reisenden, die die Natur und Safaris lieben, ist das Okavango Delta. Hierbei handelt es sich um einen Teil der Wüste Kalahari, welcher im Nordwesten von Botsuana gelegen ist. Dieses Binnendelta, das durch die Ausläufe des Flusses Okavango seinen Namen erhalten hat, ist eines der vielseitigsten Landschaftsgebiete bezogen auf Tierartenreichtum und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wahrer Traum für alle Reisenden, die die Natur und Safaris lieben, ist das Okavango Delta. Hierbei handelt es sich um einen Teil der Wüste Kalahari, welcher im Nordwesten von Botsuana gelegen ist. Dieses Binnendelta, das durch die Ausläufe des Flusses Okavango seinen Namen erhalten hat, ist eines der vielseitigsten Landschaftsgebiete bezogen auf Tierartenreichtum und Artenvielfalt. Wer nach Botsuana reist, sollte sich einen Ausflug in dieses afrikanische Feuchtgebiet unter keinen Umständen entgehen lassen.</p>
<p>Das Okavango Delta kann man grob in vier unterschiedliche Landschaftsgebiete unterteilen. Hierzu gehören der Unterlauf des Flusses, welcher stets Wasser führt, der sogenannte Pfannenstiel sowie die sumpfigen Flächen an dessen Ende. Die weiteren zwei Gebiete stellen die zum Teil trockenen Gebiete im Außenbereich des Deltas, die Inseln im Inneren sowie die sogenannten Sandveld-Zungen. Bezogen auf die Ökologie sind diese Gebiete voneinander sehr different. Die Trockenzeit im Okavango delta liegt zwischen April und November. In der Regenzeit baut sich allmählich ein höherer Wasserstand auf, welcher sich im Laufe der Monate auf alle Regionen des Flussdeltas erstreckt. So wird bereits im März der Wasserhöchststand am Beginn des Pfannenstiels erreicht, während es ungefähr 16 Wochen andauert bis die Wassermassen den Thamalakane erreichen. Zu diesem Zeitpunkt wird im Okavango Delta eine riesige Wasserfläche, die sich weit über 10000 Quadratkilometer erstreckt, geschaffen. Dies geschieht, wenn in der Kalahari bereits längst die Trockenzeit eingesetzt hat. Durch diesen Umstand lässt sich die große Artenvielfalt der Tiere erklären, die in der Trockenzeit vermehrt in das Delta wandern. Das Wasser hier ist auch nicht versalzen, obwohl man dies zunächst erwarten würde. Schließlich geraten hierhin mehrere Tonnen gelöster Salze und das Wasser verdunstet in der Hitze der Sonne ebenfalls zu einem Großteil. Ökologische Vorgänge verhindern jedoch die Versalzung des Wassers.</p>
<p>Auf Grund der Artenvielfalt bei Tieren und Pflanzen – es gibt allein über 1300 unterschiedliche Pflanzenarten – ist dieses Gebiet bei Touristen sehr beliebt. Vor allem in der Trockenzeit, wenn es die Tiere in das Delta lockt, sind Safaris hier sehr beliebt. Damit das Okavango Delta aber nicht von Reisenden überlaufen wird, hat sich hier ein exklusiver Luxustourismus durchgesetzt. Mit diesen exklusiven Angeboten schützt Botsuana sein Naturschutzgebiet. Reisende, die sich dieses Erlebnis leisten können, werden während einer Safari Unvergessliches erleben und können dabei einen gewissen Luxus, wie beispielsweise bequeme Unterkünfte und hervorragendes Essen, genießen. Während der Safari kann man dann nahezu alle Tierarten in freier Wildbahn erleben, die in Afrika leben. Gnus und Giraffen streifen in großen Herden umher. Löwen und Leoparden gehen ebenso wie Hyänen auf die Jagd und in den Gewässern schwimmen Flusspferde und Krokodile.</p>
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		<title>Die Kalahari</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 19:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kalahari]]></category>
		<category><![CDATA[Kalahariwüste]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nach Botsuana reist, den erwarten zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele. Unter keinen Umständen sollte man es sich während eines Aufenthaltes in diesem afrikanischen Land entgehen lassen, einmal das große Sandbecken, die Kalahari, gesehen zu haben. Hier gilt es viel zu entdecken. Einen ersten Einblick über diese Landschaft wird in diesem Artikel gegeben. Die feine Sandwüste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nach Botsuana reist, den erwarten zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele. Unter keinen Umständen sollte man es sich während eines Aufenthaltes in diesem afrikanischen Land entgehen lassen, einmal das große Sandbecken, die Kalahari, gesehen zu haben. Hier gilt es viel zu entdecken. Einen ersten Einblick über diese Landschaft wird in diesem Artikel gegeben.</p>
<p>Die feine <strong>Sandwüste Kalahari</strong> ist weltbekannt für ihre rote Färbung, welche sie durch den roten Sand erhält. Der größte Teil von ihr, die Zentral-Kalahari, liegt in Botsuana. Außerdem erstreckt sich diese Wüstenlandschaft von Angola und Sambia über Namibia bis in die in Südafrika gelegene nördliche Kapprovinz. Viele Teile sind zu Naturschutzgebieten erklärt worden. Zwei davon liegen in dem Staat Botsuana. Zum einen ist dies das Central Kalahari Game Reserve und zum anderen das Okavango-Flussdelta. Vor allem die Nationalparks laden Besucher zu atemberaubenden und erlebnisreichen Safaris ein, aber auch der Rest, dieser Wüste ist sehr sehenswert.</p>
<p>Vor allem das Okavango-Delta ist für eine Wüstenlandschaft eher als untypisch einzuordnen.  Da die Niederschläge im Vergleich zu anderen Wüsten hier sehr hoch  sind, haben sich inmitten dieses Sandbeckens doch eine relativ vielseitige Vegetation und ein großer Reichtum an unterschiedlichen Tierarten aufgebaut. Auf Grund von dem Reichtum an unterschiedlichen Tierarten, verschlägt es hierhin jährlich zahlreiche Touristen, die die wilden Tiere in freier Wildbahn beobachten möchten. Nahezu alle Tiere, die in Afrika leben, kann man hier, je nach Wasserstand auch in großen Herden beobachten. So gehören zum Beispiel Giraffen, Gnus, Krokodile und Flusspferde ebenso wie Leoparden und Löwen. Sie alle verschlägt es vor allem in der Trockenzeit der Kalahari in dieses Gebiet, da im Okavango-Delta der Wasserstand zu diesem Zeitpunkt am höchsten ist. Um einem Massentourismus vorzubeugen, hat Botsuana einen Luxustoursimus aufgebaut, welcher exklusive Touren durch das Delta anbietet, jedoch nicht für Jedermann erschwinglich ist. Auf diese Weise wird das empfindliche Ökosystem nicht verletzt und die Tiere werden nicht durch den Menschen gestört.</p>
<p>Nicht nur Tiere leben in der <strong>Kalahari</strong>, sondern auch Menschen bevölkern die Wüste. Das Volk der San bevölkert diese unwirkliche Landschaft seit langer Zeit. Hierbei handelt es sich um kleinwüchsige Nomaden, welche in Familienbünden zusammen leben. Sie ernähren sich von der Jagd und sammeln Wurzeln und Früchte. Wasser erhalten sie durch den morgendlichen Tau und durch Pflanzen, die Flüssigkeit gut speichern. Zudem verdient sich das Volk ein wenig Geld durch das Ernten des Rooibusches hinzu, aus welchen milder Tee hergestellt wird. Mit ein wenig Glück kann man während eines Besuches der Wüste auf die San stoßen.</p>
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